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Gesellschaftneutralvor 2 Std

Bundesweite Razzien gegen Neonazi-Netzwerke in zwölf Ländern

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KI-Zusammenfassung

Die Bundesanwaltschaft ließ am 6. Mai 600 Polizisten in zwölf Bundesländern Wohnungen von 36 Beschuldigten durchsuchen. Die Ermittlungen richten sich gegen die Gruppen "Deutsche Jugend voran" und "Jung und stark", die als mutmaßliche kriminelle Vereinigungen gelten. Die rechtsextremen Netzwerke verbreiten seit etwa zwei Jahren Hass und Gewalt, insbesondere gegen LGBTQ+-Menschen, vermeintliche Migranten und als links wahrgenommene Jugendliche. Angriffe erfolgten wiederholt bei CSD-Umzügen in Berlin und anderen Städten. Generalbundesanwalt und Justizministerin Stefanie Hubig werteten den gewaltorientierten Rechtsextremismus als gesamtdeutsche Bedrohung. Festnahmen gab es keine.

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