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Politikneutral03. Sept. 2026

Deutscher Umweltpreis geht an Klimajuristin Verheyen und Membranforscher Vossenkaul

Tagesschauklärschlamm-und

KI-Zusammenfassung

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt zeichnet die Umweltjuristin Roda Verheyen und den Membranfilter-Ingenieur Klaus Vossenkaul mit dem Deutschen Umweltpreis aus. Vossenkaul wird für Hohlfasermembranen geehrt, die aus Klärschlamm klares Wasser gewinnen und nach DBU-Angaben Mikroplastik, Krankheitserreger, multiresistente Keime sowie mit Aktivkohle Arznei- und Kosmetikrückstände herausfiltern. Verheyen ist Rechtsanwältin und Mitglied des Hamburgischen Verfassungsgerichts; sie setzt sich dafür ein, abstrakte nationale und internationale Klimavorgaben in konkrete Fälle zu übersetzen. DBU-Generalsekretär Alexander Bonde würdigt sie als Kommunikatorin, die komplexe Zusammenhänge einer breiten Öffentlichkeit vermittelt und Vorbild für eine neue Juristengeneration ist. Der mit insgesamt 500.000 Euro dotierte Preis wird am 25. Oktober in Aachen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehen.

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