GM: Iran-Krieg treibt Kosten, aber teure Fahrzeuge verkaufen sich weiter
KI-Zusammenfassung
General Motors hat am Dienstag mitgeteilt, dass der Iran-Krieg zu steigenden Geschäftskosten führt, höhere Benzinpreise und andere Belastungen für Verbraucher aber bisher nicht die Nachfrage nach teuren Fahrzeugen gedämpft haben. CEO Mary Barra erklärte auf der Telefonkonferenz zum Quartalsergebnis, das durchschnittliche Transaktionspreis der Konzernfahrzeuge lag im ersten Quartal bei 52.000 Dollar, unverändert zum Vorjahr. Das Branchenmittel für März betrug laut Cox Automotive 49.275 Dollar. GM verzeichnete allerdings einen Rückgang der Verkäufe um 9,7 Prozent gegenüber einem ungewöhnlich starken März 2025 und kämpft mit knapperen Beständen bei Full-Size-Pickups wegen anstehender Modellaktualisierungen. CFO Paul Jacobson und Barra kündigten an, höhere Kosten durch Garantieverbesserungen, Kosteneffizienz und möglicherweise verzögerte Einstellungen abzufedern. Die Verbrauchervertrauensindex der University of Michigan war im April auf einen Rekordtief gefallen.
