Immobilienpreise in Deutschland verlieren zum Jahresstart an Dynamik
KI-Zusammenfassung
Der Preisanstieg auf dem deutschen Immobilienmarkt hat zum Jahresstart deutlich an Dynamik verloren. Laut dem Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP) verteuerten sich Immobilien zum Kauf im ersten Quartal 2026 im Schnitt um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr — nach 3,3 Prozent im ersten Quartal 2025 und 4,0 Prozent im vierten Quartal 2025. Steigende Zinsen, hohe Baukosten und konjunkturelle Unsicherheit hinterlassen erste Spuren am Markt. Der VDP hat zudem seine Berechnungsmethode auf eine gemeinsam mit der Bundesbank entwickelte Methodik umgestellt, was Vergleiche mit früheren Daten erschwert. Der neue Index basiert auf Transaktionsdaten von mehr als 700 deutschen Banken, darunter Sparkassen und die Deutsche Bank. Die Entwicklung zeigt, wo Mieten und Kaufpreise vergleichsweise langsam steigen.
