Iran-Krieg verdoppelt Kerosinpreis – Airlines strecken Flüge, Flugtickets steigen
KI-Zusammenfassung
Der Iran-Krieg hat den Kerosinpreis innerhalb eines Monats verdoppelt und den Luftverkehr massiv gestört. Da die Ölversorgung durch die Straße von Hormus zusammenbrach, kürzt Scandinavian Airlines (SAS) im April rund 1.000 weniger lukrative Strecken, Air Baltic kämpft mit kaum abgesicherten Treibstoffkosten. Die Drehkreuze Doha, Abu Dhabi und Dubai sind als Folge von Raketenangriffen weitgehend gesperrt, sodass Qatar Airways und Gulf Air Flugzeuge auf dem spanischen Wüstenflughafen Teruel parken. Lufthansa-Chef Carsten Spohr prüft, 20 bis 40 ältere Jets vorübergehend stillzulegen und stattdessen Sonder-Direktflüge nach Indien anzubieten. Ryanair sicherte sich Treibstoff für 12 Monate zu 67 Dollar pro Barrel, Easyjet verzeichnet nur „gedämpfte Nachfrage“ im östlichen Mittelmeerraum, während Mallorca einen unerwarteten Boom erlebt.
