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JP-Morgan-Chef Dimon fordert Ende des Handelskonflikts zwischen USA und EU

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Jamie Dimon, Vorstandsvorsitzender der größten US-Bank JP Morgan Chase, hat sich für ein Ende der "dummen" Handelskonflikte zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union ausgesprochen. In einem Interview mit Bloomberg TV sagte Dimon, beide Volkswirtschaften würden von einer Beilegung profitieren und besser wachsen. Ein stärkeres Europa entspreche auch den strategischen Interessen der USA, insbesondere durch eine robustere Nato. Dimon, der die wirtschaftliche und geopolitische Lage Europas seit Längerem kritisiert, bezeichnete den Irankonflikt zudem als "große Sache" und warnte vor einer Eskalation. Er rügte, der Westen hätte angesichts der militärischen Aktivitäten des Iran schon früher handeln müssen.

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