Lululemon führt Proxy-Kampf mit Gründer Wilson öffentlich fort
KI-Zusammenfassung
Lululemon hat den Proxy-Kampf mit seinem Gründer Chip Wilson öffentlich eskaliert. In einem Brief an die Aktionäre bezeichnete das Unternehmen Wilsons Perspektiven als veraltet und warf ihm belastende Interessenkonflikte vor. Die Gespräche mit Wilson waren in der vergangenen Woche gescheitert. Lululemon setzte die Hauptversammlung auf den 25. Juni an und empfahl die Wahl der eigenen Kandidaten. Wilson, der das Unternehmen vor über zehn Jahren aus dokumentierten Gründen verlassen hatte, hat drei Gegenkandidaten für den Verwaltungsrat aufgestellt. Das Unternehmen steht seit etwa zwei Jahren unter Druck, insbesondere in Amerika, seinem größten Markt, mit schwächelndem Konsum und zunehmender Konkurrenz durch Vuori und Alo Yoga. Die designierte Vorstandschefin Heidi O'Neill soll die Wende einleiten.
