Manhattans Luxusimmobilienmarkt bleibt trotz geplanter Zweitwohnungssteuer robust
KI-Zusammenfassung
Der hochpreisige Immobilienmarkt in Manhattan zeigt sich unbeeindruckt von der von Bürgermeister Zohran Mamdani vorgeschlagenen Zweitwohnungssteuer: Zwischen dem 14. April und dem 10. Mai wurden laut Olshan Realty 133 Verträge für Wohnungen ab 4 Millionen Dollar unterzeichnet, gegenüber 130 im Vorjahreszeitraum, bei einem Gesamtvolumen von 1,12 Milliarden Dollar. Besonders im Segment ab 10 Millionen Dollar stieg die Zahl der Vertragsabschlüsse um 80 Prozent auf 34. Die von Mamdani und Gouverneurin Kathy Hochul am 15. April vorgestellte jährliche Abgabe für Nicht-Hauptwohnsitze ab 5 Millionen Dollar soll 500 Millionen Dollar Einnahmen jährlich generieren. Immobilienmakler und Wirtschaftsvertreter warnen vor einer Abwanderung wohlhabender Käufer aus New York; Corcoran-Group-CEO Pamela Liebman gab an, dass zahlreiche Deals im 30- bis 40-Millionen-Dollar-Segment derzeit aufgeschoben seien. Donna Olshan, Präsidentin von Olshan Realty, betonte jedoch, dass die vergangenen vier Wochen zeigten, dass die bevorstehende Steuer den Luxusmarkt bislang nicht beeinträchtigt habe.
