Meta-Vergleich bringt Teens zwei Stunden Tageslimit und nächtliche Sperrung
KI-Zusammenfassung
Metas Vergleich mit mehr als 40 Bundesstaaten, dem District of Columbia und mehreren Territorien löst die umfassendsten Produktänderungen für jugendliche Nutzer in der Geschichte des Konzerns aus. Die Einigung sieht Zahlungen von bis zu 17 Milliarden Dollar über zehn Jahre vor — laut Kaliforniens Justizminister Rob Bonta, der den Prozess anführte, die höchste je in einem solchen Fall erzielte Summe. Für Nutzer zwischen 13 und 17 Jahren gilt künftig ein Standard-Limit von zwei Stunden Tagesnutzung, eine Sperrung der Apps zwischen Mitternacht und 6 Uhr sowie stummgeschaltete Benachrichtigungen während der Schulzeit; außerdem werden Likes verborgen, kosmetische Filter deaktiviert und ein nicht-algorithmischer Feed angeboten. Die meisten Schutzfunktionen sollen innerhalb der kommenden sechs Monate ausgerollt werden, die verschärfte Altersverifikation bis zu einem Jahr dauern. Dafür entwickelt Meta ein neues Vorhersagemodell, das Minderjährige anhand von Verbindungsdaten und Aktivitäten wie Geburtstagsgrüßen identifizieren soll — ein Streitpunkt, der zugleich eine Kontroverse mit App-Store-Betreibern Apple und Google über die Verantwortung für die Altersprüfung befeuert.