Microsoft Edge speichert Passwörter nicht mehr im Klartext im Arbeitsspeicher
KI-Zusammenfassung
Microsoft hat ein Sicherheitsproblem in seinem Browser Edge behoben, durch den Passwörter beim Start im Klartext im Prozessspeicher geladen wurden. Die Entwickler reagierten mit einem Update, das am Freitag für die Versionen 148 und neuer ausgerollt wurde. Zuvor hatten Medienberichte über die Schwachstelle für Aufsehen gesorgt: Edge lud alle Passwörter aus dem integrierten Passwort-Manager beim Browserstart in den Arbeitsspeicher, was kompromittierte Geräte zusätzlich gefährdete. Microsoft räumt ein, die erste Reaktion auf den Fehlerbericht des IT-Forschers Tom Jøran Sønstebyseter Rønning anfangs unzureichend gewesen zu sein. Das Unternehmen will seinen Umgang mit Sicherheitsmeldungen nun überarbeiten und dabei Geschwindigkeit, Klarheit und höhere Standards als im Chromium-Projekt anlegen.
