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Geopolitikneutralvor 3 Std

Minenjagdboot "Fulda" verlegt ins Mittelmeer — Vorbereitung für möglichen Hormus-Einsatz

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KI-Zusammenfassung

Das Minenjagdboot "Fulda" lief vom Marinestützpunkt Kiel-Wik aus und nimmt Kurs auf das Mittelmeer, wo es in einen NATO-Minenabwehrverband eingegliedert wird. Die Bundeswehr bereitet sich damit auf einen möglichen internationalen Einsatz in der Straße von Hormus vor, die das iranische Regime seit Kriegsbeginn am 28. Februar blockiert und vermint hat. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat US-Präsident Donald Trump zugesagt, dass Deutschland nach Ende des Iran-Kriegs zur Absicherung einer Friedensregelung bereitsteht. Die Deutsche Marine verfügt über zehn moderne Minenjagdboote und gilt in der NATO als führend in der Minenräumung, da diese Fähigkeit dort Mangelware ist. Ein bewaffneter Auslandseinsatz bedarf der Zustimmung des Bundestags.

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