OpenAI und Microsoft neu verhandelt: Exklusivität endet 2032
KI-Zusammenfassung
OpenAI und Microsoft haben ihre Partnerschaft erneut neu verhandelt und beseitigen damit die rechtliche Unsicherheit, die durch OpenAIs bis zu 50 Milliarden Dollar schwere Vereinbarung mit Amazon entstanden war. Statt exklusiven Zugriffs auf alle OpenAI-Produkte und geistiges Eigentum bis zur Entwicklung künstlicher allgemeiner Intelligenz ("AGI") erhält Microsoft eine nicht-exklusive Lizenz bis 2032. Microsoft bleibt "primärer Cloud-Partner", doch OpenAI darf nun alle Produkte über jeden Cloud-Anbieter vertreiben — mit der Einschränkung, dass neue Produkte "zuerst auf Azure" erscheinen, sofern Microsoft die nötigen Kapazitäten bereitstellt. Die Vereinbarung sichert Microsoft weiterhin massive Azure-Einnahmen: OpenAI verpflichtete sich im Oktober 2026 zusätzlich zu 250 Milliarden Dollar Cloud-Ausgaben bei Microsoft. Der Deal beendet das Risiko einer Klage Microsofts gegen OpenAI wegen der Amazon-Kooperation.
