OpenAI verfehlt eigene Umsatz- und Wachstumsziele vor geplantem Börsengang
KI-Zusammenfassung
OpenAI hat laut einem Bericht des Wall Street Journal interne Umsatz- und Nutzerwachstumsziele verfehlt. Finanzvorständin Sarah Friar soll Bedenken geäußert haben, ob das Unternehmen künftige Rechenkapazitätsverträge finanzieren kann, falls der Umsatzrückgang anhält. Das Management arbeite daher an Kostensenkungen, während der Aufsichtsrat Rechenzentrumsdeals genauer prüfe. CEO Sam Altman und Friar wiesen die Darstellung in einer gemeinsamen Stellungnahme gegenüber CNBC zurück und betonten, man sei beim Kauf von Rechenkapazität vollkommen einig. Die Meldung belastete Aktien von Zulieferern wie Oracle, Nvidia und Amazon. OpenAI hatte zuletzt milliardenschwere Partnerschaften geschlossen, darunter ein 300-Milliarden-Dollar-Abkommen mit Oracle über fünf Jahre und eine Ausweitung eines Microsoft-Vertrags, bei dem der Cloud-Riese seit 2019 mehr als 13 Milliarden Dollar investiert hat.
