Gesellschaftneutral05. Apr. 2026
Osterbotschaften der Kirchen: Aufrufe zu Frieden und Versöhnung
Tagesschaureligion
KI-Zusammenfassung
Am 5. April 2026 veröffentlichten die großen christlichen Kirchen in Deutschland ihre Osterbotschaften unter dem Eindruck weltweiter Kriege und Krisen. Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischöfin Kirsten Fehrs, bezeichnete die Auferstehung Jesu als „eine der machtvollsten Hoffnungsgeschichten“. Bremer Kirchenpräsident Bernd Kuschnerus warnte vor dem „Recht des Stärkeren“ und forderte aktiven Widerstand gegen Ausgrenzung. Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Heiner Wilmer, nannte die Auferstehung eine „skandalöse Idee“ gegen Hoffnungslosigkeit, während Kardinal Reinhard Marx in München Christen aufforderte, sich gegen „Egoismus, Hass und Verschwörungstheorien“ einzusetzen.
