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Politikneutralvor 3 Std

Pressefreiheit weltweit auf Talfahrt: RSF stuft drei Viertel aller Länder als problematisch ein

Deutsche Wellejournalisten-und

KI-Zusammenfassung

Die Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen (RSF) meldet für 2026 einen weiteren Rückgang der weltweiten Pressefreiheit. Inzwischen gelten in rund drei Viertel aller Staaten die Bedingungen für Journalisten als "problematisch" oder schlechter, in mehr als der Hälfte sogar als "schwierig" oder "sehr ernst". Zum Vergleich: 2013 lag der Anteil der Länder in den beiden schlechtesten Kategorien noch bei weniger als einem Drittel. Die Rangliste führt Norwegen, Estland, die Niederlande und Dänemark an; die größten Einschränkungen bestehen in Teilen Afrikas und Asiens. Innerhalb Europas klafft eine deutliche Kluft zwischen den freien nord- und westeuropäischen Ländern sowie den stärker eingeschränkten Staaten im Süden und Osten.

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