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Finanzenneutralvor 3 Std

Rüstungskonzern CSG weist Vorwürfe von Leerverkäufer vor Börsengang zurück

Financial Times (Local)

KI-Zusammenfassung

Der tschechische Rüstungskonzern Czechoslovak Group (CSG) hat Vorwürfe eines Leerverkäufers zurückgewiesen, der das Unternehmen der Täuschung von Investoren vor seinem geplanten Börsengang an der Londoner Börse beschuldigt. Die Aktienkurse waren nach Veröffentlichung eines Berichts durch die Firma Iceberg Research stark eingebrochen. CSG erklärte, die Anschuldigungen seien unbegründet und würden gezielt verbreitet, um den Börsengang zu torpedieren. Der Konzern unter Führung von Michal Strnad strebt eine Bewertung von bis zu 5,5 Milliarden Pfund an und wäre damit einer der größten Rüstungs-IPOs in Europa seit Jahren. Die Vorwürfe betreffen angebliche Unregelmäßigkeiten bei der Offenlegung finanzieller Verbindungen zu verbundenen Unternehmen. CSG kündigte rechtliche Schritte gegen Iceberg Research an.

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