Starbucks-Chef Niccol steht unter Druck: Investoren fordern höhere Margen
KI-Zusammenfassung
Starbucks-CEO Brian Niccol nähern sich mit seinem "Back to Starbucks"-Programm zwei Jahre im Amt, doch die Gewinnmargen liegen weiterhin deutlich unter dem Niveau vor der Pandemie. Das Unternehmen steigerte zwar den Kundenverkehr und die vergleichbaren Filialumsätze wieder, doch Maßnahmen wie zusätzliche Baristas zur Beschleunigung des Service belasten die Kostenstruktur. Analysten erwarten für das zweite Fiskalquartal 2026 eine bereinigte operative Marge von 8,3 Prozent, nur marginal höher als 8,2 Prozent im Vorjahr und weit entfernt von den früheren Werten im mittleren bis oberen Teenager-Bereich. Die Aktie stieg seit Niccols Amtsantritt am 9. September 2024 nur um rund 7 Prozent, während ein gleichgewichteter Korb von S&P-500-Konsumaktien um etwa 16 Prozent zulegte. Jim Cramer von CNBCs Investing Club, der Starbucks-Positionen zuletzt bei 100 Dollar pro Aktie teilweise realisierte, zeigt sich jedoch geduldig und verweist auf Niccols Erfolge bei Chipotle.
