US-Hypothekenzinsen steigen auf 6,75 Prozent – höchster Stand seit Juli
KI-Zusammenfassung
Die durchschnittlichen Zinsen für 30-jährige Hypotheken in den USA sind auf 6,75 Prozent gestiegen, den höchsten Stand seit dem 31. Juli. Innerhalb von zehn Tagen stiegen die Sätze um 33 Basispunkte; gegenüber dem April-Tief bei 6,29 Prozent beträgt der Anstieg 46 Basispunkte. Auslöser sind steigende Renditen an den Anleihemärkten infolge wachsender Sorgen um den Verlauf des Iran-Kriegs. Für einen Käufer mit 20 Prozent Anzahlung auf ein Haus zum Medianpreis von 420.000 Dollar erhöht sich die monatliche Tilgungs- und Zinszahlung von 2.012 auf 2.179 Dollar. US-Heimbauer können die Zinsbelastung besser abfedern, da sie Käufern häufig Zinssatzkäufe anbieten. Die Nachfrage nach Wohnraum bleibt dennoch robust, wie Daten der National Association of Realtors zeigen.
