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Warshs Unabhängigkeitskonzept für Fed stößt auf Verwirrung und Besorgnis

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Kevin Warsh, designierter Kandidat für das Amt des Federal Reserve Chair, hat vor dem Senat zwar eine "strikte Unabhängigkeit" der US-Notenbank bei geldpolitischen Entscheidungen betont, gleichzeitig aber Kooperation mit Kongress und Trump-Administration bei "nicht-monetären Angelegenheiten" angekündigt. In schriftlichen Antworten präzisierte er, Fed-Vertreter hätten bei internationalen Finanzfragen keinen Anspruch auf "besondere Rücksichtnahme". Warsh brachte zudem ein neues "Fed/Treasury-Abkommen" für die Bilanzpolitik ins Spiel, ohne Details zu nennen. Sechs ehemalige Fed-Offizielle äußerten gegenüber CNBC Unklarheit bis Besorgnis: Jeffrey Lacker, früherer Präsident der Richmond Fed, begrüßte eine mögliche Trennung von Geld- und Kreditpolitik, warnte aber vor einem Missbrauch der Fed-Bilanz durch das Finanzministerium zur Umgehung des Kongresses.

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