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Geopolitikneutral24. Aug. 2026

Wegen des Iran-Krieges: USA sagen Militärmanöver mit Südkorea ab

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KI-Zusammenfassung

Die USA haben die für September geplante gemeinsame Militärübung "Ssangyong" mit Südkorea abgesagt, bei der unter anderem amphibische Landungsübungen vorgesehen waren. Als Grund nannte die südkoreanische Marineinfanterie Engpässe bei den US-Truppenkapazitäten infolge des Krieges gegen den Iran. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump bereits ein anderes gemeinsames Manöver, "Ulchi Freedom Shield", vorzeitig beenden lassen — er begründete dies mit den Kosten, der Weigerung Südkoreas, sich am Iran-Krieg zu beteiligen, und bezeichnete die Übungen als "feindselig" gegenüber Nordkorea. In Südkorea wurde die Entscheidung auch als mögliches Signal an Pjöngjang gewertet: Trump könnte damit den Weg für ein erneutes Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ebnen wollen. Nordkorea hatte zuletzt dennoch zehn ballistische Kurzstreckenraketen abgefeuert und die gemeinsamen Übungen erneut als Invasionsvorbereitung kritisiert.

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