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Technologienegative31. Aug. 2026

Wettplattform Kalshi verbannt George Santos lebenslang

TechCrunchaccused-betting

KI-Zusammenfassung

Die Prognosemarkt-Plattform Kalshi hat den ehemaligen republikanischen Kongressabgeordneten George Santos lebenslang von ihrer Plattform ausgeschlossen – ein Schritt, den das Unternehmen erstmals verhängt. Grund sind Vorwürfe, Santos habe auf seinen eigenen Besuch bei Trumps Rede zur Lage der Nation gewettet und dabei 17.839 Dollar gewonnen; Kalshi verhängte zusätzlich eine Geldstrafe in Höhe von 71.356 Dollar. Das Unternehmen erklärte, als Person, die das Ereignis beeinflussen könne, habe Santos in diesem Markt nicht handeln dürfen, und warf ihm öffentliche Statements vor, die die Wahrscheinlichkeiten beeinflusst hätten. Neben Santos wurden weitere Politiker gesperrt oder bestraft, die auf eigene Wahlen gewettet haben sollen, darunter Ben Midgely aus Maine, Laurie Buckhout und der ehemalige kalifornische Gouverneurskandidat Stephen Cloobeck. Zwei Monate zuvor hatte Santos bereits mit der US-Terminhandelsaufsicht CFTC eine Einigung über 35.000 Dollar im selben Zusammenhang geschlossen.

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