Digitalminister Wildberger wirbt auf re:publica für digitale Souveränität
KI-Zusammenfassung
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger trat auf der Digitalkonferenz re:publica in Berlin auf und rief den Zuschauern zu: „Wir geben diese digitale Republik nicht auf.“ Der Minister, dessen bisherige Bilanz gemischt ausfällt, erhielt für einige Positionen Applaus, für andere hingegen nur verhaltene Reaktionen. Wildberger kündigte an, das Zentrum für digitale Souveränität (Zendis) wirksamer ausstatten zu wollen, und setzte auf den Grundsatz „Public Money, public code“ bei der Entwicklung von Software, die nicht nur für die Verwaltung, sondern auch marktfähig sein solle. Er räumte ein, dass Komfort bei proprietären Produkten teuer sein könne, und betonte, dass Deutschland innerhalb von zweieinhalb Jahren Office-Software und vergleichbare Produkte vorweisen müsse, die „absolut mithalten können“.
