Politikneutral21. Mai 2026
re:publica 2026: Digitalpolitische Debatten ohne konkrete Schlussfolgerungen
Heise Onlineder-publica
KI-Zusammenfassung
Die dreitägige re:publica in Berlin brachte erneut zahlreiche digitalpolitische Fragestellungen auf, lieferte jedoch kaum konkrete Antworten. Mit Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD), Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) und Bildungsministerin Karin Prien (CDU) nahmen drei Kabinettsmitglieder teil. Bas äußerte Sympathie für eine europäische Digitalsteuer, vermied aber Schlussfolgerungen zur KI-Regulierung. Prien sprach über ein Mindestalter für Social Media und mangelnden Jugendschutz. Der rote Faden der seit 2007 bestehenden Konferenz — die Forderung nach besserer Digitalpolitik — blieb erkennbar, blieb aber bei allgemeinen Bekenntnissen stecken.
