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Geopolitiknegative04. Apr. 2026

Israel verschärft Kontrolle über Ibrahimi-Moschee in Hebron

Al Jazeerabesatzung

KI-Zusammenfassung

Seit dem Massaker von Baruch Goldstein 1994, bei dem 29 Palästinenser getötet wurden, hat Israel die Kontrolle über die Ibrahimi-Moschee in Hebron systematisch ausgeweitet. Die Moschee wurde zwischen Muslimen und einigen hundert jüdischen Siedlern aufgeteilt, wobei Letztere sich unter israelischem Militärschutz frei bewegen dürfen. Palästinenser wie Aref Jaber aus dem angrenzenden Viertel müssen statt 50 Metern nun fast drei Kilometer umgehen, da das südliche Tor seit 1994 verschlossen ist. Seit dem Gaza-Krieg im Oktober 2023 wurden zusätzliche Wege gesperrt, elektronische Tore und Barrieren errichtet und Bewohner wiederholt eingesperrt, während Siedler uneingeschränkten Zugang haben.

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