LEG steigert Mieten um 3,3 Prozent und bestätigt Jahresprognose
KI-Zusammenfassung
Der Immobilienkonzern LEG hat im ersten Quartal 2026 von der anhaltend hohen Nachfrage nach Wohnungen in deutschen Ballungszentren profitiert. Die Nettokaltmiete legte im Jahresvergleich um 3,3 Prozent auf 237,1 Millionen Euro zu; die vergleichbare Quadratmeter-Miete stieg von 6,90 Euro auf 7,15 Euro. Die Leerstandsquote blieb mit 2,4 Prozent niedrig. Unternehmenschef Lars von Lackum bestätigte bei der Quartalsvorlage die Guidance für das Gesamtjahr 2026 vollumfänglich und bekräftigte, dass das Geschäftsmodell trotz geopolitischer Unsicherheit robust bleibe. Der bereinigte operative Mittelzufluss (AFFO) sank jedoch um 5,9 Prozent auf 58,6 Millionen Euro, was das Unternehmen mit Investitionen im Gesamtjahr begründete. Für 2026 peilt LEG einen Rekord-AFFO von 220 bis 240 Millionen Euro an; der Verschuldungsgrad (LTV) liegt mit 46,2 Prozent weiterhin über dem des Konkurrenten Vonovia.
