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Finanzenneutral03. Sept. 2026

Treffen von Trump und Xi im Weißen Haus: China-Beobachter erwarten wenig

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KI-Zusammenfassung

US-Präsident Donald Trump wird den chinesischen Staatschef Xi Jinping am 24. September im Weißen Haus empfangen; Peking hat den Besuch offiziell noch nicht bestätigt. Im Zentrum dürfte der Iran-Krieg stehen: Die USA planen neue Sanktionen gegen Irans Geschäftspartner — möglicherweise auch gegen China, Teherans mit Abstand wichtigsten Handelspartner. Beim G20-Gipfel der Finanzminister in North Carolina isolierte sich China als einziges Mitgliedsland und verweigerte einer gemeinsamen Erklärung die Zustimmung, unter anderem bei Passagen zu Handelsüberschüssen und zum Iran-Krieg; Finanzminister Scott Bessent erklärte, es liege an China, eine Lösung zu finden. Beim vorangegangenen Gipfel in Peking vor vier Monaten war Trump mit einer Delegation von Konzernführern aufwendig empfangen worden, ohne konkrete Geschäftsabschlüsse oder Fortschritte bei den Konfliktthemen Iran und Taiwan. Craig Singleton von der Foundation for Defense of Democracies charakterisiert das bevorstehende Treffen als Gipfel mit niedrigen Erwartungen, der die Pattsituation vor allem verwalten statt lösen solle — eine Beziehung, die seiner Einschätzung nach zunehmend Transaktionen ohne Vertrauen produziert. Beide Seiten scheinen vor allem daran interessiert, die derzeitige Handelswaffenruhe nicht zu gefährden.

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