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Politikneutral31. Aug. 2026

USA schließen Journalisten von G20-Treffen aus – Bundesregierung protestiert

Deutsche Welleder-journalisten

KI-Zusammenfassung

Vor dem Treffen der G20-Finanzminister und Zentralbankchefs in Asheville im US-Bundesstaat North Carolina hat die US-Regierung Journalisten der "New York Times", des "Wall Street Journal" und der Nachrichtenagentur Bloomberg teilweise keine Akkreditierung gewährt. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) bezeichnete die Verweigerung als klaren Verstoß gegen die Pressefreiheit und forderte Vizekanzler Lars Klingbeil zum Einschreiten auf. Das Bundesfinanzministerium setzte sich nach eigenen Angaben für die Zulassung ein: Der Berliner "New York Times"-Korrespondent Jim Tankersley erhielt seine Akkreditierung nach einer Intervention, der Finanzreporter Alan Rappeport jedoch weiterhin nicht. Die Bemühungen für Bloomberg blieben trotz diplomatischer Intervention auf hoher Ebene erfolglos. US-Finanzminister Scott Bessent äußerte sich gegenüber der Nachrichtenagentur AP nur zurückhaltend zu den Entscheidungen.

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