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Geopolitiknegative21. Mai 2026

Ebola-Ausbruch im Ostkongo: WHO ruft Notstand aus, USA ziehen sich zurück

Deutsche Welleebola-ausbrüchen

KI-Zusammenfassung

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nach Bekanntwerden eines Ebola-Ausbruchs im Ostkongo und Uganda am Wochenende sofort einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Bis zum 21. Mai 2026 starben nach WHO-Angaben bereits 139 Menschen, mehr als 600 weitere gelten als Verdachtsfälle. Erstmals grassiert dabei der seltenere Bundibugyo-Stamm, gegen den es weder Impfstoff noch Medikamente gibt; die Sterblichkeitsrate liegt bei etwa einem Drittel. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus warnte vor weiter steigenden Zahlen. Experten kritisieren die Rolle der USA unter Präsident Donald Trump: Durch drastische Kürzungen der Mittel für globale Gesundheit sei die frühe Erkennung des Ausbruchs erschwert worden. Der Bundibugyo-Stamm war 2007 erstmals in Uganda aufgetreten; die aktuelle Epidemie ist bereits die tödlichste mit dieser Variante.

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