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Gesundheitneutral19. Mai 2026

Ebola-infizierter US-Bürger aus Kongo wird zur Behandlung nach Deutschland gebracht

Deutsche Welleebola-infiziert

KI-Zusammenfassung

Die US-Behörden haben die Bundesregierung um Hilfe bei der Behandlung eines mit Ebola infizierten US-amerikanischen Staatsbürgers gebeten, wie das Bundesgesundheitsministerium am 19. Mai 2026 bestätigte. Der Mann hatte sich im Rahmen seiner Arbeit als Missionar in der Demokratischen Republik Kongo angesteckt und entwickelte am Wochenende Symptome; am Sonntag erfolgte der positive Test. Die US-Gesundheitsbehörde CDC hatte zuvor mitgeteilt, eine kleine Zahl von direkt betroffenen US-Bürgern zurückzuholen. Die WHO hatte wegen der Epidemie am Wochenende ihre zweithöchste Alarmstufe, eine "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite", ausgerufen. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus zeigte sich "sehr besorgt" über das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Ausbreitung. Im Epizentrum Ituri im Nordosten der DR Kongo wurden bis Dienstag 513 Verdachtsfälle und 131 Todesopfer registriert. Ein Impfstoff gegen die zirkulierende Virusvariante fehlt.

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