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Gesundheitneutral20. Mai 2026

US-Arzt mit Ebola auf Charité-Sonderstation in Berlin isoliert

Deutsche Welleebola-ist

KI-Zusammenfassung

Ein US-amerikanischer Arzt, der sich bei einem Ebola-Einsatz in der Demokratischen Republik Kongo infiziert hat, wird auf der Sonderisolierstation der Berliner Charité behandelt. Die Bundesregierung erfüllte auf Bitte der US-Behörden eine Evakuierungsanfrage, auch wegen der kürzeren Flugzeit nach Deutschland. Sechs Kontaktpersonen des Patienten mit hohem Ansteckungsrisiko sollen ebenfalls in Berlin versorgt werden. Das Bundesgesundheitsministerium betonte, die Station verfüge über Schleusensysteme, Unterdrucklüftung und geschlossene Abwasseraufbereitung — für die Bevölkerung bestehe keine Gefahr. Parallel einigten sich EU-Vertreter auf die vollständige Umsetzung des Zollabkommens mit den USA; Abgaben auf US-Industriegüter werden abgeschafft, wobei Verstöße seitens Washington zur Aussetzung der Handelsvorteile führen könnten. Der Vorsitzende des Handelsausschusses im Europäischen Parlament, Bernd Lange (SPD), kündigte eine Überprüfung der Wirtschaftsauswirkungen für Ende 2029 an.

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