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Frankfurts Bahnhofsviertel: 29 Kameras überwachen Rotlichtviertel mit Gesichtserkennung
Netzpolitik.orgsie-juanita
KI-Zusammenfassung
Das hessische Innenministerium testet im Frankfurter Bahnhofsviertel biometrische Echtzeit-Gesichtserkennung mit 29 Kameras, davon 19 für automatisierte Identifizierung geeignet. Die Videoüberwachung erfasst mindestens 16 Sexarbeitsstätten entlang der Elbestraße. Juanita Henning vom Beratungsverein Doña Carmen und Gerhard Walentowitz klagen gemeinsam mit der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) dagegen, da die Kameras ihre Intimsphäre verletzen. Die Polizei behauptet, Türen und Fenster der Bordelle würden ausgeblendet.
