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Inflation in Eurozone steigt auf 2,6% durch Iran-Krieg

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KI-Zusammenfassung

Die Teuerungsrate in der Eurozone stieg im März auf 2,6 Prozent (Vorjahresvergleich), wie Eurostat mitteilte. Grund ist der Iran-Krieg seit Ende Februar, der Energiepreise um 5,1 Prozent steigen ließ - der stärkste Anstieg seit Februar 2023. Dienstleistungen kosteten 3,2 Prozent mehr, unverarbeitete Nahrungsmittel 4,2 Prozent. Die Inflationsspanne reichte von 1,5 Prozent in Zypern bis 4,6 Prozent in Kroatien. Deutschland lag bei 2,8 Prozent. Der IWF senkt seine Wachstumsprognose für die Eurozone.

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