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KInegative27. Aug. 2026

Unternehmen testen KI-Prognosen für Rohstoffpreise – Experten bleiben skeptisch

Handelsblatt Finanzenki-prognosemodelle

KI-Zusammenfassung

Angesichts zunehmend volatiler Rohstoffmärkte durch Kriege, Handelskonflikte und Klimawandel setzen Unternehmen verstärkt auf KI-gestützte Preisprognosen. Das Münchener Start-up Datasphere Analytics, mitbegründet von Lukas Haemisch, bietet solche Modelle unter anderem für die Großbäckerei Kamps an, deren Einkaufsleiterin Birgit Oeser den Technologieeinsatz bestätigt. Das Versprechen der Anbieter: Künstliche Intelligenz kann große Datenmengen in Echtzeit auswerten und komplexe Zusammenhänge erkennen. Stefan Feuerriegel, Leiter des Institute of Artificial Intelligence in Management an der Ludwig-Maximilians-Universität München, hält Prognosen jedoch nur als Hilfsmittel für sinnvoll und warnt, dass unerwartete Ereignisse wie die Coronapandemie schwer vorherzusagen seien. Auch Haemisch räumt ein, dass seine Kunden das System nicht als einzigen Signalgeber nutzen.

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